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Studie sieht 470.000 neue Jobs durch E-Fuels

Freitag, 05. 10. 2018 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: IWO

eid In diversen Studien beschäftigt sich die deutsche Energiewirtschaft inzwischen mit dem Thema Power to X. Abseits der in der Politik vielfach zu beobachtenden Vollverstromungsstrategie geht es insbesondere der Gas- und Ölwirtschaft hierzulande darum, in einem zukünftig emissionsärmeren oder gar -freien Energiesystem einen Platz für ihre Energieträger einzufordern – indem sie darauf hinweisen, dass sie auch „grün“ können und das meist noch zu deutlich niedrigeren Kosten, weil die bestehenden technischen Infrastrukturen – Endgeräte wie Heizungen oder Fahrzeuge – sowie Energieverteiler – Gas- und Ölleitungen, Tankstellen – weiter genutzt werden können. Für die Gaswirtschaft sind auf Industriemaßstäbe hochskalierte Power to Gas-Anlagen ein Weg in eine nachhaltige Energiewirtschaft. Erneuerbaren-Strom wird zu Wasserstoff und weiter zu Methan, das von bestehenden Gasnetzen und Speichern aufgenommen wird und so die Netze entlastet. Es geht um das Potenzial von P2G als Regelenergie.

Für die Ölwirtschaft sind E-Fuels – synthetisch aus Erneuerbaren-Strom hergestellte Brenn- und Kraftstoffe – in diesem Zusammenhang das große Thema. In einer ersten umfassenden Grund­satzstudie hatte sich die versammelte Branche …

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