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Mads Nipper, der Vorstandsvorsitzende des dänischen Energiekonzerns Ørsted, fordert vom britischen Staat mehr Unterstützung für den Bau von Offshore-Windparks. Die britischen Preisgarantien seien nicht ausreichend, um die steigenden Kosten aufzufangen.
Trotz sinkender Absatzzahlen hat die Kölner RheinEnergie im vergangenen Jahr nicht zuletzt aufgrund der deutlich gestiegenen Energiepreise ihr Ergebnis verbessern können. Mit einem 3,8-Milliarden-Euro schwerem Investitionspaket will sich die Unternehmensgruppe nun fit für die Zukunft machen.
16.06.2023
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Angesichts nicht erreichter CO2-Ziele müsse die Energiebranche schnell wieder „in die Spur” kommen, mahnt BDEW-Chefin Andreae. Hemmschuh bei der Windkraft sei „nach wie vor die fehlende Fläche”.
Der Energiekonzern E.ON hat in der ersten Woche des neuen Jahres Anleihen im Umfang von 1,8 Milliarden Euro begeben. Die eingesammelten Mittel dienten - im Zusammenspiel mit einer Vorfinanzierung ...
Noch vor Start der Strom- Gas- und Wärmebremsen (rückwirkend) zum Jahresstart hatte die Politik die Verbraucher bereits im Dezember einmalig von den durch den Ukraine-Krieg enorm gestiegenen Energiekosten ..
Newcomer auf dem deutschen Windmarkt sind rar geworden. Gab es Anfang der 1990er Jahre noch rund drei Dutzend Anbieter, so verteilt sich das Geschäft auf mehr oder weniger auf rund ein halbes Dutzend sogenannter OEM. Marktkonsolidierung heißt der Euphemismus. Deshalb war die Situation für ...