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Der Branchenverband Uniti kritisiert die staatlichen Eingriffe in den Kraftstoffmarkt. Statt Preisregulierungen fordert er niedrigere Steuern und Abgaben.
Der mittelständische Energiehandel stellt sich gegen die jüngsten staatlichen Maßnahmen zur Begrenzung der Kraftstoffpreise. Bei einer Branchenveranstaltung am 7. Oktober in Berlin wandten sich Vertreter des "UNITI Bundesverbands EnergieMittelstand" gegen mehrere Maßnahmen der Bundesregierung. Im Mittelpunkt standen die seit April geltende 12-Uhr-Regel für Tankstellen, die Verschärfung des Kartell
Artikel von Davina Spohn