Quelle: Kasachstan_aboodi-vesakaran-unsplash
Das südliche Nachbarland Russlands hätte einen Schiedsspruch gegen die russische Gazprom vollstrecken müssen - es hatte die Rechtsgrundlage dazu vorher explizit geschaffen.
Die Entscheidung der kasachischen Regierung, das vom Gericht des Internationalen Finanzzentrums Astana (AIFC) ergangene Urteil, dass der von einem internationalen Schiedsgerichtshof durch Urteil bestätigte Schadenersatzanspruch von 1,4 Mrd Dollar der ukrainischen Naftogaz gegen die russische Gazprom in Kasachstan vollstreckbar ist, als nichtig zu behandeln, stellt dem Portal Eurasianet zufolg
Artikel von Martin Klingsporn