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Wie gewonnen, so zerronnen: Der Titel, den die ukrainische Naftogaz gegen die russische Gazprom wegen ausstehender Transitentgelte in Kasachstan erwirkt hat, läuft ins Leere.
Kasachstan will laut Moscow Times eine Entscheidung des Sondergerichts des Astana International Financial Centre (AIFC) nicht umsetzen, die dem ukrainischen Energiekonzern Naftogaz erlaubt hätte, einen internationalen Schiedsspruch über 1,4 Milliarden US-Dollar gegen Gazprom durchzusetzen.Justizminister Erlan Sarsembayev erklärte, Kasachstan werde nicht als Plattform für Entscheidungen die
Artikel von Andrea Kraus