Quelle: EMOVA / David Hennerbichler
Manch einer hatte schon gedacht, die Preise fossiler Energieträger kennten seit dem Irankrieg nur noch eine Richtung. Das hat sich nun bei Heizöl als teilweise falsch erwiesen.
Heizöl legte zwar am 11. März auf Wochenbasis nochmal quer durch die Haushalts-Liefergrößen 2,38 Euro pro 100 Liter zu, doch damit war schon der erste Tagesrückgang seit dem Krieg eingepreist, und der hatte es mit minus 15 Euro in sich. Das Vorprodukt Gasöl war den vergangenen Tagen auf hohem Niveau preislich stehen geblieben. Heizöl bleibt mit 120 bis 141 Euro teuer; wer nicht bunkern muss, hält
Artikel von Georg Eble