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Zumeist fester haben sich die Energiemärkte vor dem Wochenende gezeigt.
Zunächst hatte die Absage der Reise von US-Vizepräsident J.D. Vance in die Schweiz, wo er mit dem Iran verhandeln wollte, Besorgnisse an den Märkten genährt, dass sich das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran als wenig haltbar erweisen könnte.Zudem entfaltet sich in Europa aktuell ein hochsommerliches Hitzeszenario mit seinen bullishen Effekten für die Energiemärkte. Einerseits müs
Artikel von Claus-Detlef Großmann und Georg Eble