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Uneinheitlich haben sich die Energiemärkte am Donnerstag präsentiert. Strom und Gas zeigten sich fester. Der Verlierer am Berichtstag war CO2.
Gas und Strom profitierten von Wetterprognosen, die keinerlei Frühlingsgefühle aufkommen ließen, sondern im Gegenteil dem Winter noch eine ausgedehnte Abschiedsvorstellung gönnten. Ein Unsicherheitsfaktor sind weiter die Spannungen im Mittleren Osten zwischen dem Iran und den USA. Erdöl: Die Rohölpreise gaben nach. Bis gegen 13.52
Artikel von Claus-Detlef Großmann