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Die vom Kreml dringend gewünschte Gaspipeline "Power of Siberia 2" steckt weiterhin in der Warteschleife trotz der durch den Irankrieg geweckten Hoffnungen.
Die Moscow Times berichtet von einem Planungsstillstand bei "Power of Siberia 2", die dereinst Erdgas von der russischen Jamal-Halbinsel über die Mongolei nach China transportieren und damit die nach der Invasion in der Ukraine weggefallenen Gasverkäufe an Europa ersetzen soll. Kreml-Vertreter haben ihre öffentliche Werbekampagne für das Pr
Artikel von Martin Klingsporn