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Der Londoner Öl- und Gaskonzern BP muss die Betriebsführung der Baku-Supsa-Ölpipeline an die Anrainerstaaten übergeben. Er folgt damit Vertragspflichten, bleibt aber in dem Projekt.
BP wird den Betrieb der Ölpipeline Baku-Supsa an Aserbaidschan und Georgien übertragen, bleibt jedoch im Rahmen vertraglicher Verpflichtungen weiterhin beteiligt, so das Unternehmen. Darüber schreibt die Publikation Georgia Today.Die Ankündigung erfolgte durch Gordon Birrell, Executive Vice President für Produktion und Betrieb bei BP, wie die aserbaidschanische Agentur "Report" berichtet.
Artikel von Andrea Kraus