Quelle: Shutterstock / sdf_qwe
Die Kündigung des TOP-Vertrags durch die OMV blieb bislang ohne nennenswerte Folgen. Spekulationen gibt es über Auswirkungen der kommenden US-Sanktionen gegen die Gazprombank.
Zwei Tage, nachdem der österreichische Öl-, Gas- und Chemiekonzern OMV seinen bis 2040 laufenden Take-or-Pay-Vertrag (TOP-Vertrag) mit der Gazprom kündigte, ist die Versorgung Österreichs mit Erdgas aus Russland unverändert gegeben.Laut Daten der Transparenzplattform der zuständigen Austrian Gas Grid Management AG (AGGM) waren die Importe am Gasknoten Baumgarten etwa 40 Kilometer nordöstli
Artikel von Klaus Fischer