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Eine Einigung von Rot-Grün mit der Union über Gesetzgebungsvorhaben verunmöglicht Onshore-Windkraft-Vorhaben, die bereits im Verfahren sind, aber außerhalb der künftigen Flächen liegen.
Die rot-grünen Regierungsfraktionen und die oppositionelle CDU/CSU haben sich nach übereinstimmenden Aussagen aus den Fraktionen am 25./26. Januar auf einen Kompromiss beim Bundes-Immissionsschutzgesetz geeinigt, der nach Zählung des Landesverbandes Erneuerbare Energien (LEE) NRW landesweit "bis zu 1.000" Windenergieanlagen zunächst in eine aussichtslose Genehmigungslage bringen würde.Bund
Artikel von Georg Eble