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In den Planungen zum Wasserstoff-Kernnetz sollte eine Leitung von der Ostsee nach Ketzin in Brandenburg gehen. Netzbetreiber Ontras streicht die 180 km aus wirtschaftlichen Gründen.
Im Antrag der Netzbetreiber für das Wasserstoff-Kernnetz fehlt eine ursprünglich geplante Leitung von Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) nach Ketzin (Brandenburg). Darüber äußerte sich in der ARD der Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Meyer (SPD) überrascht. Die Entscheidung traf der Gasnetzbetreiber Ontras in Abstimmung mit den anderen Fernleitungsnetzbetreibern aus wirtschaft
Artikel von Susanne Harmsen