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Deutschland wird seinen Bedarf an importiertem Wasserstoff bis 2030 voraussichtlich mehr als decken können, so eine Prognose des Fernleitungsnetzbetreibers OGE.
Wie der Kommunikationsdirektor der in Essen ansässigen Open Grid Europe GmbH (OGE), Niko Bosnjak, auf einer Veranstaltung des Branchenverbandes Zukunft Gas sagte, geht das Unternehmen davon aus, dass sich die Importnachfrage 2030 auf etwa 75 TWh belaufen wird.Dem stünden auf sechs Importkorridoren Kapazitäten von mehr als 130 TWh gegenüber. Über sie könne die Differenz zwischen der heimisc
Artikel von Tom Weingärtner