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Der multinationale Energiekonzern Shell kann nach dem Urteil eines niederländischen Berufungsgerichtes nicht zur Reduzierung seiner CO2-Emissionen verpflichtet werden.
Eine Allianz von Umweltorganisationen unter Führung von "Milieudefensie" aus den Niederlanden hatte Shell vor einem Zivilgericht in Den Haag auf eine 45-prozentige Reduzierung seines CO2-Ausstoßes im Vergleich zu 2019 verklagt. Sie machten geltend, dass Shell durch den Ausstoß von Treibhausgasen für Klimaschäden verantwortlich sei und sich, genauso wie die Unterzeichnerstaaten, an die Vorgaben des
Artikel von Tom Weingärtner