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Das BSI hat smarte Heizkörperthermostate untersucht. Obwohl viele Geräte EU-Sicherheitsstandards erfüllen, zeigen sich Schwächen bei IT-Sicherheit, Support und Nutzerfreundlichkeit.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die IT-Sicherheit smarter Heizkörperthermostate geprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass trotz hoher Konformität mit europäischen Standards erhebliche Schwächen bestehen, insbesondere bei der Nutzerfreundlichkeit, im Produktsupport und im Umgang mit Sicherheitslücken. Dies teilte die Behörde am 10.
Artikel von Heidi Roider