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Minister Aiwanger aus Bayern fordert die künftige Regierung auf, Wasserstoff in der Mobilität stärker zu fördern. Ideologische Blockaden bei Antriebssystemen sollten vermieden werden.
Das geplante deutsche Wasserstoff-Kernnetz soll noch in diesem Jahr mit einer Länge von über 500 Kilometern in Betrieb gehen. Vor diesem Hintergrund fordert der bayerische Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) von der künftigen Bundesregierung, die Potenziale von Wasserstoff im Mobilitätssektor stärker zu unterstützen. Er kritisiert die bisherige politische Haltung als id
Artikel von Davina Spohn