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Der Wärmemonitor des DIW zeigt, dass es sowohl beim Heizbedarf als auch bei den Kosten große regionale Unterschiede gibt. In die Analyse mit einbezogen wurde erstmals die Fernwärme.
Die Haushalte hierzulande zahlten im vergangenen Jahr – trotz Gaspreisbremse – für das Heizen rund 31 Prozent mehr als noch 2022. Das zeigt der Wärmemonitor 2023 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis der Heizkostenabrechnungen des Energie- und Immobiliendienstleisters Ista. Insgesamt lagen Heizk
Artikel von Heidi Roider