Erdkabel für das Gleichstromprojekt A-Nord. Quelle: Prysmian
Der Rhein-Main-Link geht in die nächste Phase. Die Bundesnetzagentur hat den von Amprion eingereichten Planfeststellungsantrag veröffentlicht. Das Projekt bündelt vier Stromtrassen.
Die Genehmigung der Erdkabeltrasse des Rhein-Main-Link erfolgt nach dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG). Bei fünf öffentliche Antragskonferenzen der Bundesnetzagentur entlang der rund 600 Kilometer langen Verbindung sollen ab Ende August Informationen über regionale Gegebenheiten gesammelt werden. Anschließend legt die Behörde einen
Artikel von Günter Drewnitzky