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Durch Forschung und Innovation kann die EU ihre Versorgung mit kritischen Rohstoffen erheblich verbessern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie unter Leitung von Fraunhofer.
34 Rohstoffe sind es, die die EU derzeit als kritisch einstuft − sogenannte "Critical Raw Materials". Darunter sind 17 sogenannte "Strategic Raw Materials" (strategische Rohstoffe) gelistet, die perspektivisch eine steigende Nachfrage sowie größere Lieferschwierigkeiten erwarten lassen. Dazu gehören etwa Kobalt und Lithium, die in der Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge von Bedeutu
Artikel von Davina Spohn