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Die Eskalation im Nahen Osten führte doch noch zu einer Reaktion an den Warenterminbörsen, nachdem zuvor kaum Risikoaufschläge eingepreist wurden.
Gänzlich unbeeindruckt vom ausgeweiteten Konfliktpotenzial im Nahen Osten blieb der Ölmarkt dann doch nicht. Nach dem Raketenangriff des Irans auf Israel am 30. September sowie einer Bodenoffensive Israels im Libanon zogen die Preise an. Brent-Rohöl (Dezember) verteuerte sich um 1,86 US-Dollar auf 73,56 US-Dollar/b. Am 2. Oktober ging es bis Mittag bis auf 75,58 US-Dollar/b rauf. Ein moderate
Artikel von Imke Herzog