Quelle: Pixabay
Nach dem vorausgegangenen Rückgang zeigten sich die Energiemärkte gestern fester. Bei der übergeordneten Seitwärtsbewegung halten sich positive und negative Faktoren die Waage.
Gedämpfte Zahlen zum Wachstum in der Eurozone spielten offenbar keine große Rolle. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - erhöhte sich zwar auf 51,2 Zähler von 51,0 im Vormonat, wie S&P Global im Zuge der ersten Veröffentlichung berichtete. Der Einkaufsmanagerindex des für den Energieverbrauch besonders wichtigen verarbeitenden Gewer
Artikel von Claus-Detlef Großmann