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Zumeist leichter haben sich die Energiemärkte am Freitag präsentiert in der vermeintlichen Hoffnung auf Deeskalation. Nach dem US-Militärschlag blieb ein Ölpreisschock zunächst aus.
Nach dem US-Angriff auf iranische Atomanlagen in der Nacht zu Sonntag hat sich die Situation grundlegend geändert. Die Märkte stehen unter dem Einfluss der Geschehnisse vom Wochenende. Der Iran kündigte als Konsequenz der US-Militärattacken den zuvor befürchteten Schritt an, die Straße von Hormuz blockieren zu wollen. Eine endgültige Entscheidung in der Sache obliegt dem Obersten Nationalen Sicher
Artikel von Claus-Detlef Großmann und Imke Herzog