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Die Energiemärkte reagierten am Mittwoch uneinheitlich auf das Kriegsgeschehen. Beim Öl gab es nochmals leichte Aufschläge, die Gas- und Strompreise gaben ab.
Nachdem Iran laut US-Präsident Trump angeboten hatte, eine Delegation ins Weiße Haus zu schicken, gaben die Gaspreise am gestrigen Nachmittag nach. CO2 verblieb kaum verändert auf seinem Niveau, während sich Strom am frühen Nachmittag tendenziell fester zeigte, zum Handelsschluss aber auch abgab. Der US-Präsident hält sich bezüglich seiner weiteren Schritte bedeckt. Die Situation ist daher für die
Artikel von Claus-Detlef Großmann