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Zumeist mit Abgaben haben sich die Energiemärkte am Dienstag gezeigt, die damit ihre Tendenz vom Vortag gedämpft fortsetzten.
Zum ersten Mal wurde der Day-ahead für 27 europäische Länder auf Viertelstundenbasis gehandelt. Marktbeobachter registrierten infolge der stärkeren zeitlichen Rasterung eine größere Volatilität. Der höchste Preis musste in Deutschland für den Zeitraum von 19.00 Uhr bis 19.15 Uhr mit 408,50 Euro/MWh gezahlt werden. Am Ende der Stunde war der Preis jedoch bereits wieder auf 253,14 Euro/MWh gefallen.
Artikel von Claus-Detlef Großmann