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Grüner Wasserstoff könnte nach einer Untersuchung des EWI noch auf Jahrzehnte zu teuer für viele industrielle Anwendungen sein.
"Bei den derzeit projizierten Kosten des neuen Energieträgers würden sich viele der in den Szenarien unterstellten Anwendungen nicht rechnen", heißt in einer Studie, die das Energiewirtschaftliche Institut der Universität Köln (EWI) veröffentlicht hat. Die Finanzierungslücke könne im Jahr 2030 zwischen 2 und 10 Milliarden Euro liegen.Für das Jahr 2045 ergeben die Berechnungen des EWI einen
Artikel von Tom Weingärtner