Visualisierung des Terminals mit seinen großen Lagertanks. Quelle: HEH
Im Jahr 2027 soll es in Betrieb gehen: Das stationäre LNG-Terminal in Stade. Der Standort bietet beste Voraussetzungen − auch für weiterführende Projekte mit Wasserstoff.
Am 28. Juni trafen sich die Ehrengäste zum feierlichen ersten Spatenstich für das LNG-Terminal im niedersächsischen Stade. 13,3 Milliarden Kubikmeter Erdgas, das von Tankern in flüssiger Form angeliefert wird, sollen hier regasifiziert und ins Netz eingespeist werden. Das Projekt wird von dem Konsortium Hanseatic Energy Hub (HEH) mit Sitz i
Artikel von Günter Drewnitzky