Quelle: Harald Pettersen/Statoil
Die norwegische Equinor, vormals Statoil, fördert im Nahen Osten weder Öl noch Gas. Sie hat daher Windfall Profits von den Lieferknappheiten durch die Blockade der Straße von Hormus.
Dank eines leichten Produktionswachstums profitiert der norwegische Staatskonzern Equinor von den höheren Öl- und Gaspreisen, die durch den Konflikt im Nahen Osten ausgelöst wurden. Der norwegische Energiekonzern teilte am 22. Juli mit, das bereinigte Betriebsergebnis sei im zweiten Quartal auf Jahresbasis um mehr als 75
Artikel von Jesko Neeb und Georg Eble