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Der russische Energiekonzern Gazprom hat seine Gaslieferungen nach Kasachstan, Kirgisistan und Usbekistan im bisherigen Verlauf des Jahres 2026 um fast 70 Prozent erhöht.
Gazprom-Chef Alexej Miller gab den Anstieg am 4. September bekannt, nannte jedoch keine konkreten Mengen für die einzelnen Länder, berichtet die Times of Central Asia.Die größten Veränderungen zeigen sich in Usbekistan. Das Land war lange ein bedeutender Gasproduzent und -exporteur, wurde jedoch 2023 zum Nettoimporteur. Seitdem hat Taschkent seine Gasbezüge aus Russland und Turkmenistan de
Artikel von Andrea Kraus