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Die Energiemärkte geben zum Wochenschluss überwiegend nach. Friedenshoffnungen im Nahen Osten und mildere Wetterprognosen drücken die Preise. Nur Strom zeigt sich uneinheitlich.
Überwiegend nach unten ging es vor dem Wochenende mit den Energiemärkten. Diese stehen noch immer unter dem Eindruck der Zwischenwahlen in den USA. Nach dem Sieg der Demokraten könnte es dem Kongress gelingen, die Handlungsspielräume des US-Präsidenten einzuengen und ihn zu einem konzilianteren Vorgehen im Mittleren Osten zu nötigen.Hinzu kommen neue Wetterprognosen für Deutschland und Nor
Artikel von Claus-Detlef Großmann und Georg Eble