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Die Energiemärkte geben am Dienstag überwiegend nach. Hoffnungen auf eine diplomatische Einigung zwischen den USA und Iran drücken die Gaspreise trotz anhaltender Versorgungsrisiken.
Überwiegend schwächer haben sich die Energiemärkte am Dienstag präsentiert. Neben den Entwicklungen im Nahen Osten haben die Marktteilnehmer bei CO2 Inflations- und deutsche Industriedaten im Blick, die Hinweise auf die EUA-Nachfrage liefern dürften. Die Gaspreise setzten ihre Korrektur fort. Der US-Angriff auf die iranische Insel Qeschm sorgte nur kurz für Aufwärtsdruck, bevor Hoffnungen auf eine
Artikel von Marie Pfefferkorn