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Die Energiemärkte legten zum Ende der vergangenen Woche überwiegend zu. Sorgen vor neuen Angriffen auf Iran und Prognosen für kälteres, windarmes Wetter treiben die Preise.
Überwiegend mit Aufschlägen zeigten sich die Energienotierungen am Freitag. Nur CO2 präsentierte sich mit leichten Verlusten und verharrte damit in der seit längerem überkommenen Range. Maßgeblich hierfür war die sich offenbar weiter zuspitzende Situation am Persischen Golf. Es verdichten sich die Hinweise, dass die USA gemeinsam mit den israelischen Verbündeten konkrete Pläne für neue Angriffe au
Artikel von Claus-Detlef Großmann