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Die Energiemärkte geben am Donnerstag überwiegend nach. Trotz sinkender Gaspreise halten knappe Speicher und eingeschränkte LNG-Lieferungen die Versorgungsrisiken hoch.
Überwiegend schwächer haben sich die Energiemärkte am Donnerstag präsentiert. Der deutsche Strommarkt legte vor allem am kurzen Ende zu, während entlang der Kurve Abgaben verzeichnet wurden. In der neuen Arbeitswoche dürften höhere Windstrommengen jedoch für Entlastung am Spotmarkt sorgen. Die CO2-Preise gaben erneut nach und folgten damit Gas und Kohle.Eingeschränkte LNG-Lieferungen aus d
Artikel von Marie Pfefferkorn