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Überwiegend fester haben sich die Energiemärkte am Dienstag präsentiert. Preistreibend wirken sich unter anderem die jüngsten Gefechte zwischen Iran und den USA aus.
Angespannter noch als am Ölmarkt ist die Situation bei Erdgas. Durch die niedrigen Gasspeicher-Füllstände in Europa wird auch die LNG-Nachfrage hierzulande hoch bleiben, wodurch sich der Wettbewerb verstärken und sich die Preise weiter erhöhen könnten.Erdöl: Am Ölmarkt legte November-Brent bis gegen 15.00 Uhr um 1,52
Artikel von Claus-Detlef Großmann