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Uneinheitlich haben sich die Energiemärkte vor dem Wochenende gezeigt. Strom, CO2 und Gas notierten befestigt, während Erdöl weiter nachgab.
Im Wesentlichen hat sich die Risikoeinschätzung an den Märkten nicht geändert, doch Brent profitiert von der Hoffnung, dass die saudischen Erdöllieferungen bald wieder in Schwung kommen. Unterdessen hat US-Großbank JP Morgan nach eigenen Angaben zum ersten Mal seit Beginn des Irankrieges keine klare Prognose mehr für die Ölmärkte. „Wir wissen einfach nicht, wie wir den Ausgang modellie
Artikel von Claus-Detlef Großmann