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Fester haben sich die Energiemärkte zum Wochenschluss präsentiert. Für Montag gab es im Strom-Day-ahead keine negativen Preise.
Öl steht unter dem Einfluss des eskalierenden Irankriegs ebenso wie Gas, das zudem von weiteren bullishen Faktoren getrieben wird. CO2 reagierte mit kräftigen Zugewinnen auf die Reformvorschläge der EU-Kommission für das ETS, obwohl die Gesamtzahl der Rechte nun weniger schnell abnehmen soll als bislang vorgesehen.Offenbar hatten sich viele Marktteilnehmer noch weitreichendere Änderungen i
Artikel von Claus-Detlef Großmann und Georg Eble