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Die Energiemärkte haben zum Wochenschluss kein einheitliches Bild gezeigt. Knappe Gasspeicher und massive LNG-Ausfälle treiben die Gaspreise weiter nach oben.
Ohne klare Richtung haben sich die Energiemärkte zum Ende der Arbeitswoche präsentiert. Der deutsche Strommarkt legte mehrheitlich zu. Die CO2-Preise bewegten sich dagegen kaum. Der EU-Gipfel beschloss keinen unmittelbaren Eingriff in die Marktstabilitätsreserve, der politische Druck zur Begrenzung von Preisschwankungen bleibt aber bestehen. Die Gaspreise stiegen erneut. Niedrige Speicherstände un
Artikel von Marie Pfefferkorn und Georg Eble