Preise & Märkte
EID Energiepreis-Briefing vom 2. Februar 2024
Bild: Csaba Nagy/Pixabay
02.02.2024
Die Notierungen im Energiehandel haben sich am Donnerstag schwächer gezeigt. Ein möglicher Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas - zu dem es bislang jedoch keine offiziellen Informationen gibt - drückte die Preise. Zudem sollte die milde Witterung auch in der kommenden Woche anhalten. Ab der zweiten Monatshälfte sehen Modelle jedoch eine neue Kältewelle anrücken.
Die Notierungen im Energiehandel haben sich am Donnerstag schwächer gezeigt. Ein möglicher Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas - zu dem es bislang jedoch keine offiziellen Informationen gibt - drückte die Preise. Zudem sollte die milde Witterung auch in der kommenden Woche anhalten. Ab der zweiten Monatshälfte sehen Modelle jedoch eine neue Kältewelle anrücken.
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von Jonas Rosenberger
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Preise & Märkte
EID Energiepreis-Briefing vom 2. Februar 2024
Bild: Csaba Nagy/Pixabay
02.02.2024
Die Notierungen im Energiehandel haben sich am Donnerstag schwächer gezeigt. Ein möglicher Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas - zu dem es bislang jedoch keine offiziellen Informationen gibt - drückte die Preise. Zudem sollte die milde Witterung auch in der kommenden Woche anhalten. Ab der zweiten Monatshälfte sehen Modelle jedoch eine neue Kältewelle anrücken.
Die Notierungen im Energiehandel haben sich am Donnerstag schwächer gezeigt. Ein möglicher Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas - zu dem es bislang jedoch keine offiziellen Informationen gibt - drückte die Preise. Zudem sollte die milde Witterung auch in der kommenden Woche anhalten. Ab der zweiten Monatshälfte sehen Modelle jedoch eine neue Kältewelle anrücken.


Artikel von Jonas Rosenberger