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Nachdem die Ölmärkte zu Beginn der KW 45 fast die Marke von 100 US-Dollar je Barrel wieder erreicht haben, ging es danach kontinuierlich abwärts. Im Markt setzt sich wohl die Einschätzung durch, dass das EU-Embargo gegen russische Öllieferungen erst Anfang ...
Das Analyseunternehmen Energy Brainpool ermittelt für den EID wöchentlich einen „fairen Wert” für Power Purchase Agreements mit einer Laufzeit von fünf Jahren - für Onshore-Windanlagen, Offshore-Windparks und Solaranlagen ...
Ohne fundamentale Veränderungen der aktuellen Ausgangslage haben die Energiemärkte am Mittwoch nach einer teilweisen Pause am Vortag ihre Abwärtsbewegungen fortgesetzt.
10.11.2022
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Von einer „sehr ernsten Situation an den Energiemärkten” sprach IEA-Direktor Fatih Birol am Dienstag. Und die preisliche Entwicklung gab ihm recht, denn die Energiemärkte warteten mit extrem bullishem Gas und einer angespannten Lage bei der Kohle mit sehr hohen Notierungen auf. Einzig CO2 stürzte am Dienstag deutlich ab, was jedoch ebenfalls eine Folge der Sicherheitskrise war.
Der andauernde Ukrainekrieg sorgt im Energiehandel durchweg für eine gestiegene Volatilität. Zunächst sind die Notierungen angesichts der Ängste vor einer Versorgungskrise angestiegen. Die Sanktionsentscheidungen des Westens, die über das Wochenende getroffen wurden, wirkten sich am Montag zunächst preisfestigend aus.
Deutschland hat nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zum Außenhandel mit Russland im vergangenen Jahr Waren im Wert von rund 33,1 Milliarden Euro aus Russland nach Deutschland importiert. Das war ein Zuwachs um ...
Das Kriegsgeschehen in der Ukraine sorgt für Spannungen im Energiemarkt. Nach dem preislichen Schock am Donnerstag gaben die Notierungen am Freitag jedoch zunächst wieder ab. Im Bereich Gas haben sich die Flüsse aus Russland seit ein paar Tagen plötzlich erhöht.