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Trotz der zum Jahresende 2022 deutlich gesunkenen Strompreise mussten Energiekunden am Jahresende 2022 nach Berechnungen des Bundesverbands der Energieabnehmer (VEA) immer noch doppelt so viel bezahlen wie zu Beginn des Jahres 2022.
Das Wetter bleibt momentan ausschlaggebender Faktor. Temperaturprognosen für die nächste Woche, nach denen es doch kälter als zunächst erwartet werden soll, ließen die Gas- und Strompreise steigen. Beim Öl lassen höhere Importquoten in China darauf schließen, dass der chinesische Ölbedarf höher ausfallen könnte, was an den Warenterminbörsen zum Anstieg der Rohölnotierungen führte.
Mit starken Zunahmen zeigten sich die Handelsplätze für Kohle und Emissionsscheine am Dienstag. Auch im Gas- sowie im Strommarkt kam es zu Aufschlägen. Marktteilnehmer blicken gespannt auf die Entwicklung, ob es tatsächlich zu einem Ölimportverbot aus Russland kommen wird.
Der Produktionsanstieg in den heimischen Raffinerien hat sich einen weiteren Monat fortgesetzt: Nach einem Erzeugungsplus von 15,9 Prozent im Februar folgte im März eine Zunahme um 10,8 Prozent auf 8,1 Millionen Tonnen. Eingesetzt wurden laut Daten des en2x ...
Nach Definition des Deutschen Wetterdienstes sind die monatlichen Gradtage nach VDI 3807 die Summe der Gradtage über jeweils einen Kalendermonat. Die Gradtage beziehen sich auf die Raumtemperatur 20 Grad Celsius. Gradtage werden als ...
Deutschland ist dabei, so sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) gerade anlässlich des frisch vorgelegten zweiten Fortschrittsberichts Energiesicherheit, seine Energieabhängigkeit von Russland in hohem Tempo zu reduzieren. Bei der Steinkohle sei man mittlerweile bei ...