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In der Debatte um eine mögliche Entspannung bei den Energiepreisen und eine womöglich baldige "Beherrschbarkeit" der Energiekrise, wie sie Bundeswirtschaftsminister Habeck jüngst in Aussicht gestellt hat, kommen indes warnende Töne vom Chef des mit größten ...
Am Dienstag ging es im Energiehandel zum ersten Mal seit einiger Zeit wieder aufwärts. Beobachter nannten aktualisierte Temperatur-Aussichten für die kommende Woche als Hauptursache aber schränkten zugleich ein, dass auch diese in Kürze revidiert werden könnten.
Auch zu Beginn dieser Woche setzten sich die Abwärtsbewegungen an den Energiemärkten fort. Aktuell befinden sie sich preislich wieder auf dem Niveau von Februar/März 2022. Die Kältewelle könnte zudem bereits kommende Woche wieder beendet sein.
17.01.2023
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Deutliche Verluste im Kohlemarkt haben auch das deutsche Strompreisniveau abgesenkt. Unterdessen bleibt der Gasmarkt nervös, ab Freitag verlangt Russland von den EU-Ländern Gaszahlungen in Rubel.
Nachdem nun manche EU-Energieunternehmen beschlossen haben, indirekt in Rubel für Gaslieferungen zu zahlen, wohl ohne die eigenen Sanktionen zu unterlaufen, hat sich die Situation am Markt etwas entspannt. In den Notierungen für Dienstag spiegelte sich das jedoch noch nicht wider. Auch Kohle und CO2 zogen an.
Zu Wochenbeginn sind die internationalen Brennstoffmärkte uneinheitlich gestartet. Während sich im Gasmarkt und damit auch im Stromhandel Erleichterung durchsetzt, dass die EU Rubelzahlungen für russisches Gas erlaubt, zeigt sich der Emissionshandel vor Abstimmung über die nächsten Reformschritte nervös.
Nachdem die russische Seite vergangene Woche Sanktionen gegen 31 europäische Energieunternehmen beschlossen hatte, war es am Donnerstag zu starken Anstiegen im Energiehandel gekommen. Inzwischen sind die Sorgen vor weiteren Lieferstopps wieder etwas abgeklungen.