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Der Berliner Firmensitz des Pharmazieunternehmens Bayer wird ab 2030 mit Fernwärme versorgt. Dafür erfolgte der erste Spatenstich mit der Berliner Energie und Wärme (BEW).
Mehrere Energie- und Branchenverbände kritisieren den Entwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG). Sie sehen Risiken für Klimaziele, Investitionen und die kommunale Wärmeplanung.
Einer Eon-Berechnung zufolge hätten durch den Einsatz von Wärmepumpen in der Heizsaison 2025/26 bundesweit rund 2,28 Milliarden Euro Energiekosten eingespart werden können.
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Liest man Nachrichten und hört man den ADAC oder Politiker, hat die Mineralölbranche einen Teil der Steuersenkung für sich behalten. Der Verband ZTG macht eine ganz andere Rechnung auf.
Eine der größten Abspaltungen unter Wirtschaftskanzleien ist in Hamburg in trockenen Tüchern. Die Law Firm Clyde & C hat fast ihr ganzes Hamburger Büro verloren.
MB Energy, Daimler Truck und Kawasaki Heavy Industries planen den Aufbau einer Lieferkette für verflüssigten Wasserstoff über Hamburg. Anfang der 2030er Jahre könnte diese starten.
Laut Acatech-Mobilitätsmonitor 2026 wünschen sich viele Deutsche Investitionen in Straßen, Schienen und Ladeinfrastruktur. Zugleich wächst das Interesse an E-Autos im Westen.
Klimaschutzverträge sollen energieintensive Industrien in Deutschland auf CO2-arme Technik umstellen. Die EU-Kommission genehmigt dafür nun staatliche Hilfen über fünf Milliarden Euro.
Neue Elektrolyseure sollen die Wasserstoffproduktion auf europäischem Boden ausbauen. Die EU vergibt dafür Fördermittel von über einer Milliarde Euro an neun Projekte.
Mit Müll Geld zu verdienen – das ist keinesfalls ein Privileg von Abfallentsorgern. Auch Harbour Energy will mit einem Reststoff energieintensiver Prozesse Geschäfte machen – mit CO2.
Nicht nur die Kosten, sondern auch viele weitere Faktoren spielen bei der Bewertung von Wasserstoff- und Ammoniakimportoptionen eine Rolle. Das EWI legt dazu jetzt eine Analyse vor.
12.05.2026
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