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In den 2010er Jahren wurde die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid kontrovers diskutiert. Der Plan aus einem Braunkohlekraftwerk aus Westdeutschland CO2 per Pipeline in den Norden zu transportieren und dort unterirdisch zu speichern war gesellschaftlich nicht konsensfähig. Nun eröffnen sich in Skandinavien neue Perspektiven und das Verfahren steht auch bei politischen Gegnern von einst vor einer Renaissance.
Die SHS - Stahl-Holding-Saar mit ihren Töchtern Dillinger, ROGESA und Saarstahl ist auf dem Weg zu einer grünen Stahlproduktion einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Für die Transformation haben Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ...
Mit Blick auf den geplanten Kohleausstieg 2030 regt sich in der Wirtschaft zunehmend Skepsis, dass energieintensive Unternehmen auch weiterhin wettbewerbsfähig bleiben. Um sich gegen künftige Krisen abzusichern, setzen alle Akteure auf eine höhere Resilienz, die aber scheitere oft an unklaren politischen Vorgaben, so Experten auf der Jahrestagung des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) der Uni Köln.
07.12.2023
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Das Max-Planck-Institut für Eisenforschung geht der Frage nach, ob sich in der Stahlproduktion auch Ammoniak für die Direktreduktion von Eisenerz einsetzen lässt und damit die Kosten des Prozesses deutlich reduziert werden können. Die Stahlindustrie als weltweit größter einzelner ...
Die Dekarbonisierung bleibt Wachstumsmotor für den Anlagenbauer SMS group. Das Unternehmen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 den Auftragseingang um rund 30 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro gesteigert. Haupttreiber waren ...
Es sei kein Selbstläufer, allen Wünschen und Ansprüchen bei Grünstromlieferungen an Industrie und Gewerbe gerecht zu werden, sagt Johannes Pretel und sieht auf Kundenseite steigendes Interesse an grünen PPAs. Im Gespräch mit dem EID bewertet der Geschäftsführer von Axpo Deutschland die Umbrüche auf dem deutschen Strommarkt.
Der französische Energiekonzern EDF federt mit einem intelligenten Lastmanagement und einem Batteriespeicher die Lastspitzen in der Aluminiumproduktion ab. Mit der Vermarktung solcher Flexibilitäten kann trotz hoher Energiepreise eine energieintensive Produktion wirtschaftlich betrieben werden, wie ein Beispiel aus Hamburg zeigt.