Bild: Stadtwerke Schwerin
In der mecklenburg-vorpommerischen Landeshauptstadt Schwerin fördert eine mitteltiefe Geothermie-Anlage mit angeschlossenen Wärmepumpen nun Heizenergie für das örtliche Netz. Laut Stadtwerken ist es die deutschlandweit erste Anlage ihrer Art.
In der mecklenburg-vorpommerischen Landeshauptstadt Schwerin fördert eine mitteltiefe Geothermie-Anlage mit angeschlossenen Wärmepumpen nun Heizenergie für das örtliche Netz. Laut Stadtwerken ist es die deutschlandweit erste Anlage ihrer Art.
Die neue Anlage fördert 56 Grad heißes Wasser aus 1.300 Metern Tiefe an die Oberfläche. Dort wird es von vier Wärmepumpen er
Artikel von Jonas Rosenberger