Bild: Stadtwerk Winterthur
Seit Ausbruch des Ukraine-Kriegs Ende Februar hat man beim Stadtwerk Winterthur bereits alternative Gasbezugsmöglichkeiten geprüft, um auf Liefermengen aus Russland verzichten zu können. Drei Monate später war man laut Unternehmensangaben so weit, seit Juni kommt ...
Seit Ausbruch des Ukraine-Kriegs Ende Februar hat man beim Stadtwerk Winterthur alternative Gasbezugsmöglichkeiten geprüft, um auf Liefermengen aus Russland verzichten zu können. Drei Monate später war man laut Unternehmensangaben so weit, seit Juni kommt das neu kontrahierte und über Herkunftsnachweise deklarierte Gas der Stadtwerke komplett aus Westeuropa und nicht mehr aus Russ
Artikel von Imke Herzog