Stahlproduktion. Quelle: unsplash / Yasin Hm
Hohe Energie- und CO2-Kosten treiben Europas Stahlindustrie in den Strukturwandel. Die Primärproduktion dürfte bis 2040 zunehmend an günstigere Standorte außerhalb Europas wandern.
Die europäische Stahlwirtschaft steckt in einer Strukturkrise: Weltweite Überkapazitäten und starker Importdruck treffen auf hohe Energie- und Produktionskosten. Die CO2-Bepreisung durch den EU-Emissionshandel und den Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) belasten die Hochofenroute zusätzlich, schreiben die Berater von PWC in einer neuen Studie zu aktuellen Perspektiven der europäischen Stahlw
Artikel von Eva-Maria Vochazer