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Uneinheitlich haben sich die europäischen Energiemärkte zum Wochenschluss präsentiert.
Während Strom und CO2 zulegen konnten, gaben die Erdgas- und Ölpreise trotz anhaltender Unsicherheit im Nahen Osten etwas nach. Die Fundamentaldaten bleiben jedoch unterstützend: Die aktuelle Hitzewelle erhöht den Strombedarf, unterdurchschnittliche Windstrommengen und die niedrigen Wasserstände der europäischen Flüsse erschweren die Stromerzeugung sowie den Brennstofftransport.Am Gasmarkt
Artikel von Marie Pfefferkorn