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Uneinheitlich haben sich die Energiemärkte am Dienstag präsentiert. Der deutsche Strommarkt legte am kurzen Ende überwiegend zu, während das Frontjahr nachgab.
Für die kommenden Tage zeichnet sich eine deutlich höhere Wind-Einspeiseleistung ab, die auch das kurze Ende belasten dürfte. Die CO2-Preise setzten ihre Aufwärtsbewegung fort, wobei der technische Ausblick nach dem Überschreiten wichtiger Widerstände zunehmend bullish ausfällt. Die Gaspreise gaben nach, hielten sich angesichts niedriger Speicherstände und der geopolitischen Risiken aber auf hohem
Artikel von Marie Pfefferkorn