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Die Ostsee als Heizung: Im holsteinischen Neustadt hat der örtliche Versorger die bundesweit erste Meerwasser-Wärmepumpe in Betrieb genommen. Auch die Landespolitik äußert sich erfreut.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat vom Mai bis 1. September 52.473 Anträge auf E-Auto-Förderung bewilligt und 230 Millionen Euro ausgezahlt.
Eine Studie von Ifeu und Germanwatch zeigt, dass Wasserstoff und E-Fuels Emissionen stark senken können. Für Klimaneutralität müsse aber auch die Industrie klimaneutral produzieren.
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG erweitert ihr Serviceangebot an Ladesäulen um eine neue KI-Ladeassistenz. Die KI soll schneller bei Problemen helfen.
Mehr Treibstoff aus eigener Herstellung: Die Busflotte der Stadtwerke Bielefeld wird in Teilen beim Tanken unabhängiger. Grund ist eine neue Anlage zur Produktion von Wasserstoff.
Dem Versorger in Meiningen geht es nicht gut. Verluste bei den Thüringern und anstehende Investitionen machen ein großes Sparprogramm notwendig. Ein Stellenabbau gehört dazu.
Die Bundesregierung will den CO2-Preis für Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas 2027 im Korridor von 55 bis 65 Euro je Tonne halten. Das soll Planungssicherheit schaffen.
Die letzte Auktion für 26er-CO2-Ausstoßrechte im deutschen Verkehrs- und Gebäudesektor ist vorüber. Die Ergebnisse waren so langweilig und vorhersehbar wie in den zehn Ausgaben zuvor.
Die Initiative Energien Speichern (Ines) warnt vor einer zu langsamen Befüllung der deutschen Erdgasspeicher. Anfang September lagen die Speicher bei rund 53 Prozent.
Die Stadtwerke Rheine bauen ihre Führungsstruktur um. Es gibt künftig eine gemeinsame Doppelspitze für den Versorger und die Energietochter EWR. Eine Position ist noch zu vergeben.
Nächster Schlag für die deutsche Solarbranche: Bei Enerparc ist ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt. Die Vermarktungstochter Sunnic Lighthouse sieht sich nicht betroffen.
29 Unternehmen in den Landkreisen Ebersberg und München vernetzen sich für mehr Klimaschutz und Energieeffizienz. Ihr Bündnis ist das inzwischen 500. Netzwerk bundesweit.
Der Weltenergierat Deutschland untersucht in seiner Jahrespublikation drei globale Entwicklungsszenarien und fordert mehr Resilienz sowie eine engere Verzahnung der Politikfelder.
Die Contracting-Branche kann ihr Wachstum fortsetzen, jedoch nicht mehr so stark wie in den vergangenen Jahren. Die Zurückhaltung der Kunden ist ein Grund.
09.09.2026
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