E.ON ist bei seinen Bemühungen, den spanischen Energiekonzern Endesa übernehmen zu können, einen Schritt weiter gekommen. In Düsseldorf ist jetzt die (erwartete) kartellrechtliche Freigabe der EU-Kommission zu dem 29,1 Milliarden Euro-Deal eingegangen. Die Übernahme, die E.ON zum weltgrößten Energieversorger machen würde, werde den Wettbewerb nicht deutlich behindern, heißt es aus Br
Artikel von EID Redaktion